 | Tibet Das Rollenspiel „Tibet“ von Vajra Enterprises beschäftigt sich mit der jüngeren Vergangenheit in der Himalaya Region, dem Staat Tibet. Sie schreiben die Geschichte des Landes etwas um und fügen Aspekte des Phantastischen hinzu. Ihre Geschichtsversion sieht wie folgt aus: 1950 marschierten chinesische kommunistische Soldaten nach Tibet. Sie zwangen die Tibetaner, einer langsamen Umwandlung zum Kommunismus zuzustimmen. Gleichermaßen wie die Zahl der Truppen in Tibet wuchs, wuchs auch die Intoleranz des Chinesen. Es ist 1959 und Tibet ist ein Land an der Grenze zum Chaos. Geschichten chinesischer Grausamkeiten verbreiten sich. Die Chinesen scheinen bereit, die tibetanische Regierung jederzeit aufzulösen. Die Leute fürchten um das Schicksal ihrer frommen Führer. Ein Anti-Chinesischer Aufstand drängt langsam das vollständige Land in einen Bürgerkrieg. Doch sind die Dinge in Tibet nicht immer, was sie zu sein scheinen. Tibet ist ein Platz, in dem alte mystische Weisheiten verborgen sind. Die Gelegenheiten für spirituelle Erleuchtung sind vorhanden und vielfältig, aber auch so sind die Gefahren. Zauberer, boshafte Geister und verfluchte rituelle Gegenstände sind einige der magischen Gefahren. Trotz der Schönheit des Landes ist Tibet ein rauher und gefährlicher Platz, in dem man stark oder intelligent sein muß, um zu überleben.
|
 | Tibet - The role playing game von Brian St. Claire-King | New Worlds
| Eine Nonne, gekleidet in rot, mit keinem Haar auf ihrem Haupt, stand mitten in einer Ruine. In ihrer linken Hand hielt sie ein rituelles Messer, mit ihrer rechten formte sie ein Mudra, ein Fingerzeichen, welches ihr bei der Konzentration und Kanalisation von Energien half...[mehr] |
| |  |