 | Fates Worse Than Death Schrieb St. Claire-King in seinem ersten Rollenspiel „Tibet“ die Geschichte des Landes Tibet in den 1950er um, so widmet er sich jetzt der nahen Zukunft New Yorks. Darin schneidet die Metropole, besonders Manhattan, nicht viel besser ab, als in dem Film „Klapperschlange“ bereits schon vor einigen Jahren beschrieben: Manhattan, 2080. Ruiniert durch Dekaden des Krieges und der globalen Krisen, ist die Stadt jetzt denen eine Heimat, die nicht weg können oder nirgend anderwohin passen. Die Stadt ist in Anarchie, gequält durch jedes erdenkliche Übel und jede undenkbare Grausamkeit, von selbstreproduzierenden Serienmördern zu den Schiebergruppen, die Leute unterdrücken und sie zwingen, Drogen zu benutzen. Dennoch in der Dunkelheit der Stadt, wächst eine Flamme der Hoffnung und. Heimatlose Familien wandeln die Erfahrung von Generationen auf den Straßen in Kraft und Macht um. Gute Leute beginnen sich in Gruppen zur Selbstverteidigung zu sammenln, sie entwickeln ein eGruppemitgliedschaft, um auf etwas, auf stolz zu sein. Junge Leute verwenden die gleiche illegale Technologie, die einige Leute zu den Monstern macht, um sich in mächtige Heldern zu verwandeln. Leute in der Stadt haben schließlich festgestellt, daß niemand sonst sie retten wird, und sie lernen, sich selbst zu retten.
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